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Gunvor Deutschland

Raffinerie fördert zum 10. Mal Kreisjugendfeuerwehrtag

Spannender Wettkampf unter dem Motto „Jugendfeuerwehr – das Technikteam“

Raffinerie Ingolstadt fördert zum 10. Mal den Kreisjugendfeuerwehrtag als Pate

Am 12. Mai 2018 fand der 27. Kreisjugendfeuerwehrtag in der Gemeinde Pförring statt. Schirmherr, Bürgermeister Bernhard Sammiller, begrüßte die Feuerwehrjugend aufs herzlichste. Die Organisation erfolgte unter der Leitung von Kreisbrandrat Martin Lackner und Christoph Bürzer, Kommandant der FF Pförring sowie KBM Stephan Schießl (KJFW) und Jugendwart Michael Kühner. Die jährlichen Wettkämpfe stehen auch bei den politischen Vertretern in hohem Ansehen, da die Jugend die Zukunft der bayerischen Feuerwehren ist. Landrat Anton Knapp, selbst passionierter Feuerwehrmann sowie die Landtagsabgeordnete Tanja Schorer-Dremel lobten den Einsatz der Jugendgruppen und spornten zum Weitermachen an. Besonders dankten sie für die langjährige Unterstützung durch die Gunvor Raffinerie Ingolstadt, vertreten durch Uwe Bernhard und dem Leiter der Werkfeuerwehr, Jürgen Euringer.

Bei strahlendem Sonnenschein und hohen Temperaturen zeigten die 244 Jugendlichen aus den Freiwilligen Feuerwehren ab 9 Uhr ihr Können und technisches Geschick. Auf dem Austragungsort rund um das Feuerwehrgerätehaus kämpften die insgesamt 61 Gruppen um die besten Wertungen – in voller Ausrüstung. Sieben Wettkampfstationen gab es zu bewältigen: 1. Erkennen von festen und veränderlichen Funktionszeichen, 2. Wassertransport über Hindernisparcours, 3. Digitalfunk, 4. Löschangriff, 5. Verkehrsabsicherung, 6. Hindernisparcours und erstmalig die Station 7 „Überraschungsstation“, die überdies Kreisbrandinspektor Franz Waltl ins Leben gerufen hat und sogar als Schiedsrichter selbst besetzt hat.

Vor der Siegerehrung am Spätnachmittag wurde das Patengeschenk an die Vertreter des Kreisfeuerwehrverbandes, Kreisbrandrat Martin Lackner und KBM Stephan Schießl (KJFW) überreicht. Uwe Bernhard: „Bei dem diesjährigen Patengeschenk suchten wir nach Möglichkeiten die Technik zu verbessern und die Ausrüstung zu erweitern. Unser Geschenk besteht aus dem Innenausbau des Geräteanhängers, den wir im letzten Jahr spendeten. Damit wird die Transportsicherheit verbessert.

Auch die Anzahl der Pavillons für den Wetterschutz wurde erweitert und in die Außenwerbung der Jugendfeuerwehr investiert. Ganz besonders freuen wir uns, für die Mädchengruppen einen eigenen Wanderpokal zu stiften“. Er führte weiter aus: „Zur Tradition ist es bereits geworden, dass die Siegerteams das eingespielte Team unserer Werkfeuerwehr und deren faszinierende Löschtechnik und moderne Ausstattung kennen lernen können und wir freuen uns auf diesen Besuch“.

Kreisjugendsprecher Alexander Karmann (14 J.) und sein Vertreter Maximilian Wunschel (13 J.) aus Altmannstein sind mit Leidenschaft bei der Sache. Maximilian sieht seine Zukunft in der Feuerwehr. Ebenso sind die Mädchen begeisterte Feuerwehrlerinnen. Betreuerin Ramona aus Hepberg: „Die Jugendfeuerwehr wird bei uns in der Gemeinde hoch angesehen und wir sind recht stolz auf unsere Mädchengruppen“. Alle Buben und Mädchen wurden dem diesjährigen Motto „Jugendfeuerwehr – das Technikteam“ gerecht und leisteten ihren vollen Einsatz.

  • Landrat Anton Knapp und die Landtagsabgeordnete Frau Tanja Schorer-Dremel bei der Übergabe des Wanderpokals für die Mädchen-Siegergruppe Attenzell/Schambach 2

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